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Thorsten D.
Bad Nenndorf -
Thorsten E.
Bonn -
Thorsten F.
Köln -
Thorsten G.
Wiesbaden -
Thorsten K.
Mömbris -
Thorsten L.
Darmstadt -
Thorsten S.
Lippstadthab früher aus Faulheit ebenfalls "nur" synchronisiert geschaut, allerdings doch hin und wieder an den Lippen erlesen was wirklich gesagt wurde und vor einiger Zeit begonnen, möglichst viel englisch zu schauen. Mittlerweile wünschte ich, US-Sender hier empfangen zu können...aber Zweikanalton wäre schon mal ein guter Anfang! -
Till B.
Bonnich hasse synchro, v.a. weilder wortwitz verloren geht. ausserdem schafft die ov bzw omu auch noch lernpotential -
Till K.
Köln -
Till R.
Köln -
Tilman R.
Würzburg -
Tilman T.
Stuttgart -
Tim B.
KielDamit man sich nicht mehr illegal machen muss um an die original vertonung zu kommen -
Tim J.
DüsseldorfEigentlich finde ich die Ausstrahlung von vorproduzierten Sendungen als Broadcast schwachsinnig (wer will schon seinen Tagesrhythmus vom TV abhaengig machen oder will sich mit Aufnahmen herumschlagen?), aber bei Serien und Filmen per VOD sieht es ja genausoschlimm aus. Einzige loebliche Ausnahme war Maxdome, die zumindest Lost und Desperate Housewives in Englisch haben/hatten. Wenn's jetzt noch in HDTV-Aufloesung waere... -
Tim K.
Essen -
Tim S.
Hamburg -
Tim T.
DortmundDas Sahnestück: Originalton und optionale Untertitel -
Tim W.
Bonn -
Timo E.
BerlinUnbedingt notwendig, auch um endlich die Englischkenntnisse der Deutschen zu verbessern! -
Timo L.
Ellerau -
Timo S.
Bochum -
Tina B.
Monheim -
Tina K.
Tübingen -
Tina O.
Hannover -
Tina S.
HamburgIch liebe OV Filme. Und dass nicht nur für Sprachen, die ich verstehe, sondern auch für andere, bei denen ich den Film mit Untertiteln schaue. Gerade bei Filmfestivals habe ich gemerkt, dass mir UT ÜBERHAUPT nichts ausmachen. Es ist eine reine Gewöhnungssache. Filme und auch Fernsehprogramme in der Originalversion sind wirklich sehenswert, denn die Atmosphäre des Films kommt besser rüber. Zum Glück wurde in den letzten Jahren Filme und Serien im Original zu schauen immer beliebter. DVD's und sogar MTV Reality Shows OmT sei Dank! Natürlich können DVD's auch zur Folge haben, dass sich OV-Filmfans auf das Warten auf die DVD beschränken, statt ins Kino zu gehen, wenn das Angebot an OV-Filmen in einer Stadt miserabel ist. Kinos in Deutschland sollten das Potenzial von OV-Filmen nicht unterschätzen! -
Tine G.
Berlin -
Tobias B.
Berlin -
Tobias B.
KölnIch kann schon gar kein Fernsehen mehr schauen, weil ich mich über die schlechte Synchronisation so aufregen muss. Und im Kino sehe ich sowieso immer nor OmU, Englisch auch manchmal freihändig. -
Tobias B.
WeinheimIch bin fuer Wahlfreiheit - eben auch die Wahl zu haben Filme in der OV anzusehen. -
Tobias E.
ErlenbachSynchronton? Nein Danke! So gut wie jeder in Deutschland kann Englisch oder zumindest lesen. Warum also die Filme nicht so wie es sich gehört in Orginalton auf die Leinwand bringen? Bei der Syncro geht so viel verlorgen, dass einem so gut wie immer das Messer in der Tasche aufgeht wenn man einen Film im Vergleich sieht. Beste Beispiele: LotR, AVATAR! Ich wäre für ein gesetzliches Verbot des Filmsynchronisierens! -
Tobias G.
Karlsruhe -
Tobias K.
Heidelberg...könnte nicht mehr zu stimmen!! www.medienhandbuch.de/news/tv-filme-bald-nur-noch-originalversionen-mit-untertiteln-13340.html gibt es da etwa irgendwo im EU Parlament Filmfans mit Verstand?! -
Tobias P.
Bonn -
Tobias R.
BraunschweigNieder mit der synchronisation!!!! -
Tobias T.
Siegburg -
Tobias W.
Wuppertal, NrwJede Aufnahme einer Stimme „kann in der Klangfarbe, im Stimmumfang, im Ausdruck echt oder falsch sein“ . Bei nicht-synchronisierten Filmen, deren Ton meist unmittelbar während des Drehens zusammen mit den Bildern aufgenommen wird, hat man in der Regel das wohltuende Gefühl, dass die Stimme genau den Bildern entspricht; „sie gehört dem Schauspieler, der tatsächlich diese Worte ausgesprochen hat“ . Sie besitzt „sein Timbre, seinen Akzent, seine Intonation, so wie sie ein anwesender Hörer“ wahrnehmen könnte. Bedauerlicher Weise gehen diese feinen Merkmale der Stimme durch die Synchronisation meist unweigerlich verloren, da sie durch solche ersetzt werden, die der Stimme des eigentlichen Sprechers fremd sind. Des Weiteren trägt die klinische, den Klang auf sein Minimalstes beschränkende Atmosphäre des schallisolierten Tonstudios dazu bei, selbst diese Ersatzstimme ihrer persönlichen Note und Ausdruckskraft zu berauben, wodurch sie zumeist „steril und tot“ wirkt. Zudem merkt man der Stimme des Synchronsprechers häufig an, dass sie vom ursprünglichen, dargestellten Kontext nicht unmittelbar beeinflusst wird. Bei den Arbeiten im Studio scheint es selbst geübten Sprechern schwer zu fallen, mit ihrer Stimme ähnliche Emotionen zu transportieren, wie es die Schauspieler bei den Dreharbeiten am Set zu tun vermögen. Ein letzter Kritikpunkt sei hier noch erlaubt; nicht selten kommt es vor, dass der gesprochene Text durch die (verfehlte) Übersetzung, etwa vom Englischen ins Deutsche, seine wahre Aussage verliert. Dies liegt beispielsweise daran, dass die Sprache, in die der Film übersetzt wird, für manche Ausdrücke, Sprichwörter und Redewendungen der Ausgangssprache keine adäquate Entsprechung bereithält oder bei der Übersetzung schlicht Fehler gemacht werden, wie sie sich etwa einschleichen können, wenn der Übersetzer auf einen False Friend hereinfällt. Dies kann den Filmgenuss sehr stören oder ihn mitunter um ungewollt humoristische Züge bereichern. Gerade beim Englischen habe ich meist das Gefühl der Echtheit des Films. Die Klangfarbe der Sprache, die Nuancen von Mimik, Gestik und Stimmvolumen etc., all das passt einfach genau zu den Bildern, während die deutschen Synchronstimmen immer – und wenn auch nur gefühlt – irgendwie daneben liegen. Von diesen Nachteilen der Synchronisation wird der Entspannung suchende und dem Eskapismus frönende Filmzuschauer jedoch meist durch die übrigen akustischen und visuellen Reize je nach Sprechsituation mehr oder weniger stark abgelenkt. -
Tobias W.
Reutlingen -
Tobias W.
Emden -
Tolga U.
Berlin -
Tom H.
Genthin -
Tom K.
NürnbergEinerseits will ich ja nicht, dass sich die armen Synchronsprecher beim Arbeitsamt melden müssen, andererseits: Ich hasse synchronisierte Filme und den ganzen Authentizitätsverlust, der damit zusammenhängt! Pfui, pfui, pfui, kann ich da nur sagen!!! -
Tom R.
NottulnBin nach 20 Jahren beruflichen Auslandsaufenthalts in drei Kontinenten vorübergehend wieder nach Deutschland zurückgekehrt und finde immer noch diese Synchronisationsmisere vor. Das kann man nur als Armutszeugnis einer Nation bezeichnen. Wie kann ein Deutscher Fan eines ausländischen Schauspielers sein, ohne noch nie seine Stimme gehört zu haben? Es kann einem schlecht werden! -
Tom W.
DortmundEs gibt im uebrigen auch Faelle in denen gewinnt ein Film durch Synchronisation. Was die Bildung angeht, bin ich aber zu 100% der Meinung, dass man Filme nicht uebersetzen muss. Man hoere nur mal unseren europaeischen Nachbarn (Niederlande, Skandinavien) zu, wie souveraen die mit Fremdsprachen umgehen. Und das liegt sicherlich nicht an der Schule, sondern daran, dass man in diesen Laendern schon von klein an an den Klang einer anderen Sprache und deren alltaeglichen Gebrauch gewoehnt wird. -
Tomas C.
Holzgerlingen -
Tommy S.
Kernen -
Torben S.
TrierEs ist meiner Meinung nach bezeichnend, dass die Nationen Europas, wo am meisten synchronisiert wird - Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien - die sind, deren Einwohner im Vergleich zu ihren Miteuropäern in Benelux, Skandinavien, Portugal und selbst Osteuropa (wo man ja denken würdem dass der Sprachunterricht 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs noch gewisse Defizite aufweist) wesentlich häufiger kein oder nur schlechtes (zumindest stark akzentbehaftetes) Englisch sprechen. Ich finde es schon irgendwie auch eine Frage der kulturellen Offenheit, ob man in der Lage ist, fremdsprachige Werke so zu rezipieren, wie sie gemacht und gedacht worden sind, oder sie zwingend in minderwertiger Qualität in die eigene Sprache transportiert haben muss. -
Torsten H.
HannoverIn Zeiten digitaler Downloads müssen Filme in Originalton und entsprechenden Untertiteln zumindest parallel angeboten werden. Ich habe keine Lust, Filme und Serien in hingeschluderter Synchronisation anzuschauen. Danke. -
Torsten O.
KölnBei manchen Synchrospuren wird einem regelrecht körperlich schlecht! Zum Beispiel bei Star Wars... -
Torsten O.
KölnIn einer Zeit, in der jeder zu Hause auf DVDs und Blu-Rays bequem zwischen OV und Synchro hin und her schalten kann ist es ein Armutszeugnis wenn man sich mit der Originalsprache nicht vertraut macht! Einfach nur traurig, dumm und respektlos! Viele Schauspieler leben ja gerade durch ihre unverwechselbare Stimmfarbe: zum Beispiel Ian McKellen und Patrick Steward in X-Men diskutieren zu hören ist ein wahrer Genuss! Oder Christopher Lee, Russel Crowe, Clive Owen, usw. Ich hatte gerade erst eine Diskussion mit einem Freund der sich "Brüno" nur in der deutschen Synchronfassung ansehen wollte. Wieso, um Gottes Willen!? Da bleibt doch nichts mehr übrig... Übel ist auch die Synchro von Inland Empire: Nicht nur dass Laura Derns Wechselspiel zwischen derbem Südstaaten-Slang und kultiviertem Englisch unter den Tisch fällt - eigentlich ist der halbe Film auf Polnisch (untertitelt)... Auf deutsch ist das natürlich alles platt-synchronisiert! Ich könnte unzählige Beispiele aufzählen... aber das würde den Rahmen sprengen ;-) Ich möchte nur, aus persönlichem Interesse Jeden beknien sich bitte bitte niemals wieder die Star Wars Prequels auf deutsch zu geben! Allein bei dem Gedanken wird mir übel. Also ich hoffe diese Aktion bewirkt zumindest dass mehr OV-Kinos in Deutschland entstehen. Das wäre schonmal ein Riesenschritt. -
Torsten R.
Landshut
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